Jesus Christus lebt

in Menschen wie Pastor Thomas Horst. Schon deshalb habe ich den Gottesdienst vom Ostersonntag 2008 veröffentlicht. Der darf nicht Deutschland vorbehalten sein: Besonders die Predigt muss der ganzen Welt zugänglich gemacht werden. Schon am Sonntag, den 24.2.2008 hatte er andere Religionen in seiner Predigt ge­nannt, namentlich Jehovas Zeugen und Juden. Woher nimmt dieser Mann seine Güte? Weshalb nannte er Ostersonntag den Papst, obwohl der gar nichts mit Martin Luther zu tun hat? Hätte Jesus Christus das auch so gemacht?

Thomas Horst hat mich aus dem christlichen Dauerschlaf erweckt. 17 Jahre leben meine Familie und ich Twiehausen, besuchten die Kirche aber nur zu Weihnachten.  Das hat sich geändert: Schon heute freue ich mich auf den nächsten Gottesdienst von Thomas Horst. Termine findet man in der Rubrik Aktuelles. Im Euroforum kann man seine Meinung der Welt bekannt geben, herzlich willkommen!

 

Obige Logos erstellte Heinz aus Espelkamp©

 

 

 Vom Schwören = Zitate aus der Bergpredigt:

Wenn Eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet Ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ich aber sage Euch, dass Ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron; noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs. Auch sollst Du nicht bei Deinem Haupt schwören, denn Du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.

 

 

 

 

 Gibt es ein Leben nach dem Tod?

"Denn aus Staub bist Du und zum Staub wirst Du zurückkehren" lesen wir im 1. Buch Mose. Ist das schwer vorstellbar? In welchem Zustand ist denn ein Mensch, bevor sein Leben beginnt? Besitzt der Mensch tatsächlich ein unsichtbares Etwas, das beim Tod weiterlebt? Niemand von uns kann sich an ein vormenschliches Dasein erinnern, weil es keines gab. Vor der Empfängnis existierten wir einfach nicht!

Ist es da nicht logisch, dass unser Bewusstsein beim Tod wieder in denselben Zustand zurückkehrt? In dieser Hinsicht unterscheiden sich die Menschen nicht von den Tieren. Dazu steht in der Bibel unmissverständlich, dass es keine Überlegenheit der Menschen gegenüber dem Tier gibt (Prediger 3:19, 20). Jesus Christus sieht das anders; Zitat aus dem neuen Testament:

"Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit". Das sagte er in der Synagoge, als er in Kapernaum lehrte. Was ist seit dem Realität?

Täglich sterben Menschen. Wie mag Jesus Christus das gemeint haben?

 

 

 

 Warum haben Katholiken einen Papst?

Die Menschen der Erde haben weltliche Verwalter. Gott hat alle Regierungen zugelassen, aber keine anerkannt. Was ist der Unterschied?

Gottes Wille ist die Selbstbestimmung der Menschen. Menschen können der Botschaft von Jesus Christus folgen oder andere anbeten: Wir sollen selbst entscheiden.

In der Bibel lesen Christen und Juden ihre Wahrheiten, im Koran sehen wir die Meinung des Islam. Beides lesen kluge Menschen, um sich ihre eigene Meinung zu bilden.

Christen glauben an Gott und seinen Sohn Jesus. Jesus Christus war Jude, gleichwohl Gründer einer Religion wie vor ihm Buddha. Auch Buddha predigte Frieden wie heute Jehovas Zeugen. Letztere waren und sind Kriegsdienstverweigerer. Zu obiger Frage:

Viele Menschen wollen geleitet werden. Einsam der Papst behauptet, unfehlbar zu sein. Kann ein Mensch fehlerfrei sein? Dazu meinte Jesus Christus: "Wer unter uns ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein!". Jesus war fehlerfrei, hat aber keinen Stein geworfen.

Katholiken haben einen Papst und erkennen ihn als Stellvertreter von Jesus Christus bis zum jüngsten Tag an. Wo bitte ist das in der Bibel zu lesen?

 

 

 

 

 Welche Sprache spricht der liebe Gott?

Pastor Thomas Horst fragte das am Ostersonntag in seiner Predigt und beantwortete die Frage selbst. Ich verstand ihn so:

Gott kennt alle Sprachen und alle Menschen dieser Welt. Jesus Christus sprach jeweils in der Sprache zu den Menschen, die sie verstanden. Das neue Testament aber gibt es noch nicht in allen Sprachen. Warum eigentlich nicht?

 

 

Zitat von Abraham Lincoln:

"Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem Ihr die Starken schwächt.

Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem Ihr den Klassenhass schürt.

Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem Ihr die Reichen ausmerzt.

Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn Ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.

Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn Ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten."

 

Die USA halten folgende Wahrheiten für selbstverständlich:

"Alle Menschen sind gleich geschaffen. Alle Menschen wurden vom Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet.

Zu diesen gehören das Leben, die Freiheit und der Anspruch auf Glück.

Wenn eine Regierung von diesen Zielen abweichen sollte, ist es das Recht der Menschen, sie zu ändern oder abzuwählen und eine neue einzusetzen."

 

Man kann Interesse am Evangelium wecken, wenn wir jedem Menschen seine Freiheit lassen.

Die Klugen geben nach, dumme Menschen geben auf: Wer keine Arche bauen kann, muss die Sinnflut verhindern.

Erfolg hat im Treiben dieser Welt, wer seinen Humor behält. Fürchte Dich nicht, glaube lieber an Jesus Christus.

 

Jhwh, Jahwe oder Jehova - welchen Namen hat Gott?

Allgemein wird der Schöpfer des Universums Jahwe genannt. Andere nennen ihn Jhwh oder Jehova. Was ist richtig?

Richtig ist es immer, Gott beim Namen zu nennen, denn er kennt die Namen aller Menschen in allen Nationen. Gott ist nur ein Titel wie Minister oder Präsident oder auch Papst. Jeder Papst hat einen eigenen Namen, oder?

Dazu ein Zitat aus der Bibel, Römer 10 Absatz 12+13:

"Denn da ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn da ist derselbe Herr über alle, der reich ist gegenüber allen, die ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden."

 

Wie viele Götter gibt es?

"Ich bin Dein Gott. Du sollst keine Götter haben neben mir" - sind die Worte des Schöpfers, beinhalten aber auch die Möglichkeit der Existenz anderer Götter.

Dazu ein Zitat aus der Bibel, 1. Korinther 8 Absatz 5+6:

"Denn wenn es auch solche gibt, die Götter genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, so wie es ja viele Götter und viele Herren gibt, so gibt es für uns tatsächlich einen Gott, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn."

 

Wo liegt der Schlüssel zum Glück?

Otto suchte ihn in der halben Welt und fand ihn nicht, bis er ein Haus auf einem Berg besuchte und mit dem weisen Inhaber sprach. Der hat ihn zum Abendbrot eingeladen und sprach:

"Der Schlüssel zum Glück oder Unglück ist in jedem Menschen. Nur Du kannst darüber entscheiden, welchen Schlüssel Du im irdischen Leben haben willst. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"

 

Warum andere Religionen?

Jeder Mensch entscheidet ganz allein über sein Leben auf Erden. Der Mensch allein entscheidet darüber, wen er anbetet. Dabei spielt es nicht die geringste Rolle, wo man betet, sondern einzig, wen man anbetet. Jesus Christus hat der Samariterin empfohlen, den richtigen Gott anzubeten. Alle Gläubigen beten zu dem Gott, den sie für den wahren halten. Es gibt einen Gott, den Schöpfer des Universums mit unserer Erde. Alle Wege zu dem sind möglich über seinen Sohn Jesus Christus. Wer sich aber auferwecken lassen möchte durch Geld oder Gold, dem wünsche ich viel Glück!

 

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Mit christlichem Gruß