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Liebe Gemeinde,

ich grüße Sie alle recht herzlich am heutigen 20. Sonntag nach Trinitatis. Die Bibel ist ja kein hochtheoretisches Buch, welches sich überwiegend mit theologischen Erklärungen, Definitionen und Meinungen auseinandersetzt. Nein, die Bibel ist auch ein Buch, welches die ganz konkreten Themen des Alltages aufgreift und uns wertvolle Leitlinien an die Hand gibt. Unser heutiger Predigttext z.B. beschäftigt sich mit dem Thema Ehe und  Ehescheidung. Ein Thema also, welches traurigerweise aktueller denn je ist. Den Predigttext zu diesem Thema finden wir bei Markus im 10. Kapitel, die Verse 2-9. Lassen Sie uns diesen Text zunächst gemeinsam lesen:

Von der Ehescheidung

Und Pharisäer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden dürfe von seiner Frau; und sie versuchten ihn damit. Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Was hat euch Mose geboten ? Sie sprachen: Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden. Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härte willen hat er euch dieses Gebot geschrieben; aber von Beginn der Schöpfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird an seiner Frau hängen; und die zwei werden ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.

Liebe Gemeinde,

in einer Zeit, wo nahezu jede zweite Ehe geschieden wird ist es, glaube ich an der Zeit, dass wir einmal danach fragen, was denn Gott uns über die Ehe sagt. Lassen wir doch am heutigen Sonntag einmal alle menschlichen Vorstellungen und Sichtweisen der Ehe beiseite und hören allein auf das, was Gott über die Ehe sagt.

1. Was geschieht eigentlich bei der Eheschließung.

Wir können uns alle sicherlich gut an die Schöpfungsgeschichte erinnern. Der Mensch wurde von Gott geschaffen und zwar ganz ohne sein Zutun, und ganz ohne Evolution. In unserem Predigttext finden wir die Aussage:
Und die zwei werden EIN Fleisch sein. Das war nicht nur bei der Schöpfungsgeschichte so, nein diese geschieht heute immer wieder.

Wenn zwei Menschen die Ehe eingehen, dann sind sie noch einmal Ton in des Schöpfers Hand und werden zu einem Gefäß seines Segens. Eheleute sind fortan eine Einheit. Es steht übrigens nirgends in der Bibel etwas darüber, dass an der Eheschließung auch das Verliebtsein der beiden Partner beteiligt ist. Nein, in erster Linie ist es Gottes wunderbare Liebe, die diese beiden Menschen zusammenfügt.

In diesem einen Gefäß steckt die ganze Liebe Gottes, die das liebende Paar ein Leben lang begleiten möchte, egal, was immer auch geschieht.

Die Ehe ist also kein menschlicher Vertrag auf Zeit, wie man heute so schnell meinen könnte. So lange, wie alles gut läuft halten sich die Parteien an den Vertrag und wenn es einmal nicht mehr so gut läuft dann wird der Vertrag eben gekündigt. Gewiss, man kann die Ehe auch dergestalt angehen und Gott außen vor lassen.Aber man darf dann nicht den allmächtigen Herrn zur Verantwortung ziehen, wenn es mal nicht so gut läuft.

2. Wie sollen wir mit Problemen in der Ehe umgehen

Wir dürfen niemals vergessen, dass über diesem einen Fleisch, welches Gott zusammengefügt hat, seine ganze göttliche Liebe schwebt. Dieses eine Fleisch lebt in totaler Abhängigkeit von der Liebe unseres Herrn.
Das Herrschaftsrecht über eine jede vor Gott geschlossene Ehe liegt allein bei ihm. Wir sind ja sehr schnell versucht, von "meiner Frau" oder "meinem Mann" zu reden. Vielleicht sollten wir diese Floskel einmal durch folgende Formulierung ersetzen:" Der Mann, die Frau, welche Gott mir an die Seite gestellt hat." Wenn man dies einige Male getan hat, bekommt man automatisch wieder den Blick dafür, wer denn das Herrschaftsrecht über unsere Ehen besitzt. Probieren Sie es ruhig einmal aus. Wenn man so formuliert, dann entdeckt man auch wieder das göttliche in dem Partner. Und dies hat noch keiner Beziehung geschadet. 

Und wenn man das Göttliche in dem anderen Partner wieder erkennt, dann behandelt man diesen auch ganz anders. Dann schiebt man ihn z.b. nicht so schnell beiseite, wie es heute leider oftmals üblich ist.

Und daher sagt Jesus auch: Nicht scheiden lassen. Was Gott zusammengefügt hat, das darf der Mensch nicht wieder trennen. In Maleachi 2, 16 sagt Gott: "Ich hasse die Scheidung, spricht Jahwe, der Gott Israels" und in Hebräer 13, Vers vier steht geschrieben: " Gott wird die Ehebrecher richten." Auch wenn gegenwärtige Trends genau in eine andere Richtung laufen, dürfen wir uns und unsere Mitmenschen ruhig einmal an diese Aussagen der Bibel erinnern.

Nun ist es ja so, dass in jeder Ehe einmal Unstimmigkeiten auftreten können. Soll man das alles nun unter den bekannten Teppich kehren. Nein, das wäre die falscheste Lösung. Irgendwann knallt es dann einmal richtig. Wenn Gott das Herrschaftsrecht über unsere Ehen besitzt, dann sollen wir mit allem, was uns bedrückt zu ihm kommen; denn nur er allein kann es wieder richten. Wir sollen uns wieder faszinieren lassen, von dem, wie der lebendige Herr auch heute noch in Beziehungen eingreifen kann, damit diese wieder zum Segen für beide Partner werden.

Ich habe schon viele Ehen gesehen, die durch das Martyrium weltlicher Eheberatungen gegangen sind. Schlussendlich sind zahlreiche Beziehungen dann doch früher oder später auseinander gebrochen. Aber ich habe auch zahlreiche Beziehungen erlebt, in welchen sich beide Partner wieder bewusst geworden sind, wer denn eigentlich im wahrsten Sinne der Herr im Hause ist. Es war und ist immer wieder ein Segen zu beobachten, wie unser Herr in diese Beziehungen eingreift, wenn man ihn denn auch wirken lässt.

3. Ein paar kleine Ratschläge für die Praxis

Bei der Wahl des Ehepartners habe ich sehr häufig feststellen können, dass allein die Schmetterlinge im Bauch für die Partnerwahl ausschlaggebend waren. Daher ein Rat an alle jungen Menschen: Fragt doch einmal vorher den Herrn, ob dies der richtige Mann oder die richtige Frau für euch ist. Vertraut nicht so sehr auf EUER Bauchgefühl, vertraut vielmehr dem Herrn und seinem Wort.

Gehen wir doch auch wieder mit den kleinen Unstimmigkeiten sofort zu unserem Herrn und bitten ihn um Hilfe und warten nicht darauf bis aus kleinen Unstimmigkeiten große Lebenskrisen werden.

Und lassen Sie uns gerade bei den großen Krisen erst recht unserem Herrn vertrauen. Nur er allein kann durch Liebe, Gnade und Barmherzigkeit auch in die tiefsten Ehekrisen eingreifen.

Und was geschieht mit den Ehepaaren die trotz allem den Weg zum Scheidungsrichter gehen ? Auch dieses sind von Gott geliebte Menschen. Unter gar keinen Umständen dürfen wir diese Menschen verurteilen, wie es leider immer wieder geschieht. Unser Herr hasst zwar die Sünde, liebt den bereuenden Sünder aber über alle Maßen. Alle, denen solches widerfahren ist können den Herrn jederzeit um Verzeihung und gleichzeitig um einen Neuanfang bitten. Ich bin mir ganz sicher, dass unser Herr derartige Gebete nicht unbeantwortet lässt.

Ich muss zugeben, dass der heutige Predigttext natürlich polarisieren wird. Ich kann aber nur das wiedegeben, was mir Gottes Wort vorgibt. Und in Zeiten, wo die Ehescheidung fast schon der Normalfall zu sein scheint, liegt es mir besonders am Herzen gerade in dieses Geschehen hinein an Gottes Wort zu erinnern. Aus menschlicher Sicht ist es sicherlich manchmal schier unmöglich, eine zerbrochene Ehe aufrecht zu erhalten. Aber denken wir zum Ende des Jahres doch auch einmal wieder an die Jahreslosung aus Lukas 18, 27: "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich."

Die Größe und Allmacht unseres Herrn beschreibt der Liederdichter Nikolaus Decius im zweiten Vers seines Liedes " Allein Gott in der Höh..." sehr schön, wie folgt:

Wir loben, preisn, anbeten dich;
für deine Ehr wir danken.
dass du, Gott Vater, ewiglich
regierst ohn alles Wanken.
Ganz ungemessn ist deine Macht,
allzeit geschieht, was du bedacht.
Wohl uns solch eines Herren !

Der Herr sei stets einen Schritt weit vor Dir, um Deinen Weg zu ebnen
Der Herr sei stets hinter Dir, damit Dir niemand in den Rücken fallen kann
Der Herr sei stets über Dir, um Dich auf allen Deinen Wegen zu segnen.

Es grüßt Sie alle recht herzlich
Ihr Ulrich Naber

Impressum:
Jens Steinführer
An der Windmühle 2
08451 Crimmitschau
nachricht@epredigt.de

 

 

 

 

 

Freiheit zum Religionswechsel

In demokratischen Staaten wie den USA, England, Deutschland, Schweden, Frankreich, der Schweiz, Österreich, Norwegen und vielen anderen mehr ist jeder Religionswechsel der Ausdruck persönlicher Freiheit und in den Grundgesetzen dieser Nationen garantiert. Ganz anders in vielen muslimischen Staaten:

Obwohl die allgemeine Erklärung der Menschenrechte und damit das Recht auf Religionsfreiheit unterzeichnet wurden, ermöglicht dies - nach islamischem Verständnis - zwar einem Juden oder Christen, Muslim zu werden, nicht aber einem Muslim, Christ zu werden.

Die Verfassung Afghanistans etwa schreibt vor, dass kein Gesetz dem Glauben und den Bestimmungen der heiligen Religion des Islam widersprechen darf.

In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam von 1990 steht jeder Artikel unter dem Vorbehalt der Übereinstimmung mit der Scharia. In Ägypten kämpft der ehemalige Muslim Muhammad Hegazy um die offizielle Anerkennung seiner Hinwendung zum Christentum. Nach Todesdrohungen von Islamisten musste er mit seiner Frau untertauchen.

Bitte beten Sie dafür, dass jeder Muslim ungestraft seine Religion selbst wählen darf und das Muslime, die Christen wurden, sich offen und ungefährdet zu ihrem Glauben bekennen dürfen!

 

Kommentar der Redaktion:

Einseitige Religionsfreiheit ist keine. Dürfen sich freundliche Muslime in Deutschland kritisch zum Koran zu Wort melden oder werden sie dann bestraft, wie es das Buch vorschreibt? Dürfen islamische Staaten mit dem Papst sprechen oder ist es deren Aufgabe, ihn zu töten wie alle Christen und Juden, wo auch immer sie die antreffen? Man lese den Koran und bilde sich seine Meinung!

 

 

 

 

"Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden."

Aus dem Kinderzimmer schallt lautes Lachen und Quietschen: Die Kleinen sind echt gut drauf. Und der Spaß wird immer größer, die Lautstärke nimmt zu. Und plötzlich - die Mama hat es irgendwie schon fast befürchtet: Ein dumpfer Schlag, das Spiel ist aus. Eines der Kleinen ist aus Versehen gegen eine Möbelkante gestoßen. Und das Schreien dringt durchs ganze Haus. Mama kommt. Das Kinderköpfchen ist knallrot; es gräbt sich in die Falten von Mamas Kleid. Mama hält das Kleine fest an sich. Das Weinen wird leiser. Die Schultern zucken noch: Hier wird gelitten. Für das Kind ist aber das Wichtigste jetzt da: Die Geborgenheit bei der Mutter. Alles andere kann zurücktreten.

Man stelle sich bitte für einen Augenblick die ganze Welt als ein Kinderzimmer vor. Da gibt es von allem: Große und Kleine, Glückliche und Traurige, Lachende und Weinende. Wo würden wir uns gerne unseren Platz suchen? Ja doch wohl auf der Seite der Glücklichen und Lachenden; denen geht es doch gut.

Und da sagt Jesus genau das Gegenteil: "Selig sind, die Leid tragen." Also Menschen, die sich am Leben nicht freuen können, die Schmerzen aushalten müssen, mit sich selbst und anderen nicht klarkommen.

Und warum? Die Antwort Jesu ist unübertrefflich klar: "Sie sollen getröstet werden." Die Leidenden sollen sich nicht mehr ohne Aussicht und Hoffnung wissen. Sie werden auf ihrer Suche nach Sinn und Trost fündig. Sie können finden, was über allen anderen steht: Die Begegnung mit dem, der tröstet und stärkt. Nicht auf billige Weise, als wäre alles gar nicht so schlimm, sondern mit Vollmacht in den Worten: "Siehe, ich mache alles neu."

Erinnern wir an die Jahreslosung: Christus spricht: "Ich lebe, und ihr sollt auch leben."

Herzlichst Euer

 

Am 18. August 1988 gab die islamische Widerstandsbewegung ihre Charta heraus. Sie ist ein umfassendes Manifest, das aus 6 separaten Absätzen besteht. Die Charta propagiert als zentrales Ziel des Hamas die totale Zerstörung des Staates Israel durch den Heiligen Islamischen Krieg (Jihad).

Dem Motto der Charta folgend, forderte der Hamas seine Anhänger im Oktober 1990 mit dem Flugblatt Nr. 65 zum Mord an Juden auf: "Jeder Jude ist ein Siedler und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten."

Die lange Liste der Terror- und Mordanschläge im Westjordanland, im Gazastreifen und im Kernland Israels unterstreicht die mörderische Kompromisslosigkeit, mit der die HAMAS-Terroristen, getreu ihrer dogmatischen Charta, gegen Juden und Israelis vorgehen.

 

Nachfolgend Auszüge aus der HAMAS-Charta, Quelle Israelische Botschaft Berlin:

Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat. (Präambel)

Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten. (Artikel 6)

Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Moslems bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden. (Artikel 11)

Palästina ist ein islamisches Land ... Deshalb ist die Befreiung Palästinas für jeden Moslem die höchste persönliche Pflicht, wo immer er sich befindet. (Artikel 13)

Der Jihad ist die persönliche Pflicht jedes Moslems, seit die Feinde Teile des moslemischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Jihad gehisst wird. (Artikel 15)

Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen ... Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung. (Artikel 13)

Ägypten wurde durch das verräterische Camp-David-Abkommen aus dem gemeinsamen Kampf (gegen den Zionismus) herausgelöst. Die Zionisten versuchen, die anderen arabischen Staaten in ähnliche Abkommen hineinzuziehen. Vom Kampf gegen den Zionismus abzulassen ist Hochverrat; verflucht ist, wer eine solche Tat begeht. (Artikel 32)

Das jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Moslems nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: 'Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm' und töte ihn. (Artikel 7)

Die Feinde haben lange Zeit Ränke geschmiedet ... und riesigen, bedeutungsvollen, materiellen Reichtum angesammelt. Mit ihrem Reichtum haben sie weltweit die Kontrolle über die Medien übernommen, mit ihrem Geld haben sie in verschiedenen Teilen der Welt Revolutionen gesteuert. Sie standen hinter der Französischen Revolution, der Russischen Revolution und den meisten anderen Revolutionen. Mit ihrem Geld bildeten sie geheime Organisationen, z. B. die Freimaurer, die Rotary Clubs und die Lions Clubs, welche über die ganze Welt ausgebreitet sind, um Gesellschaftssysteme zu zerstören und zionistische Interessen wahrzunehmen. Sie standen hinter dem I. Weltkrieg und bildeten den Völkerbund, mit welchem sie die Welt regierten. Sie standen hinter dem II. Weltkrieg, durch den sie riesige finanzielle Gewinne erzielten. Sie sind die Drahtzieher eines jeden irgendwo in der Welt geführten Krieges. (Artikel 22)

Die zionistischen Intrigen werden kein Ende nehmen. Über Palästina hinaus werden sie sich vom Nil bis zum Euphrat ausbreiten. wenn sie sich das Gebiet einverleibt haben, auf das sie ihre Hand gelegt haben, freuen sie sich auf die nächste Expansion. Ihr Programm ist in den "Protokollen der Weisen von Zion" niedergelegt. (Artikel 2)

Der Hamas betrachtet sich selber als Speerspitze und Vorhut des gemeinsamen Kampfes gegen den Welt-Zionismus ... Islamische Gruppen in der ganzen arabischen Welt sollten das gleiche tun, da sie für ihre zukünftige Aufgabe, den Kampf gegen die kriegstreiberischen Juden, bestens gerüstet sind. (Artikel 32)

 

 

Kirche oder Standesamt?

Kirchliche Hochzeiten sind in Deutschland künftig auch dann erlaubt, wenn die Ehe vorher nicht standesamtlich geschlossen wurde. Die Regelung, wonach Pfarrer und Priester durch eine solche Trauung eine Ordnungswidrigkeit begehen, wird zum 1. Januar aus dem Gesetz gestrichen. Für Eheleute ändert sich praktisch nichts, denn ausschließlich kirchlich getraute Paare gelten unverändert als nicht verheiratet.

Von allen rechtlichen und steuerlichen Vorteilen profitieren weiterhin nur Paare, die vor dem Standesbeamten geheiratet haben. Trotz der Gesetzesänderung will die Evangelische Kirche in Deutschland die standesamtliche Hochzeit als Voraussetzung für eine kirchliche Trauung beibehalten. Auch die katholische Bischofskonferenz findet einen Zusammenhang zwischen kirchlicher und standesamtlicher Trauung sinnvoll.

 

 

 

 

Naturkatastrophen

Gott setzt keine Naturkatastrophen ein, um unschuldige Menschen zu strafen. Das hat er noch nie getan und das wird er auch nie tun. Wieso kann man das sagen? Weil es in der Bibel heißt: "Gott ist die Liebe."

Was Gott macht, entspricht seiner grenzenlosen Liebe. Wer an ihn und Jesus Christus glaubt, fügt Unschuldigen niemals Schaden zu. Dazu steht in der Bibel geschrieben: "Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu." Gleiche Bibel hat für unsere Zeit Katastrophen vorhergesagt wie zum Beispiel große Erdbeben. Gott ist jedoch für die Zerstörungen genauso wenig verantwortlich wie ein Meteorologe für Sturmschäden!

 

 

 

 

Islamische Charta

"Islam" bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei - im nahen Osten entstandenen - monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein.

 

 

 

 

Prophetie

Wenn ein Prophet so vermessen ist, dass er redet in meinem Namen, was ich ihm nicht geboten habe und wenn einer redet in dem Namen anderer Götter, dieser Prophet soll sterben. Wenn Du aber in Deinem Herzen sagen würdest: "Wie kann ich merken, welches Wort Gott nicht geredet hat?" Wenn der Prophet redet im Namen von Jehovah und es wird nichts daraus und es tritt nicht ein, dann ist das ein Wort, das Gott nicht geredet hat. Der Prophet hat es aus Vermessenheit geredet; darum scheue Dich nicht vor ihm.

 

 

 

 

Heiliger Qur´än für Kinder

Nach einem Bericht im WDR5 vom 17.4.2008 gibt es einen neuen Qur´än für Kinder und Erwachsene: Darin kann man kaum Süra sehen, die zur Gewalt aufrufen mit der Begründung, diese wären zeitgebunden gewesen und in unserem Jahrtausend nicht mehr gültig. Ist das aber auch die Meinung von Mohammed?

 

 

 

Islam nicht anerkannt in Deutschland?

Nach einem Bericht im WDR5 vom 16.4.2008 ist der Islam als  Religionsgemeinschaft in Deutschland nicht anerkannt. 3.500.000 Mitglieder oder mehr soll der Islam hier haben. Warum wird die Religionsgemeinschaft nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt? Hat Deutschland Angst vor Mohammad oder Allah? Dennoch soll es schon bald in deutschen Schulen Religionsunterricht über den Glauben geben. Kann das war sein oder handelt es sich um eine "Rundfunkente" der Berichterstattung?

 

 

 

Krieg der Religionen?

Einen Krieg der Religionen sehe ich schon darin, wenn ich aufgefordert werde, eine Glaubensgemeinschaft aus meinem Buch der Religionen zu entfernen. Krieg oder Frieden? Ich liebe den Frieden: Schon deshalb sind in meinem Buch der Religionen alle zu sehen. Glaubensfreiheit ist ein wichtiges Gut jeder Demokratie unserer Welt.

 

 

 

 

 Buddhisten, Juden, Hindus und andere im Buch der Religionen?

Pastor Thomas Horst sprach in einer Predigt von dieser Liste: Namentlich nannte er Jehovas Zeugen und Juden. Er hat keine Probleme mit anderen Religionen. Warum sollte ich die haben? Deutschland ist ein demokratischer Staat. Zitat aus dem Grundgesetz:

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet." Ist das gut so?